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Jaaa..

Da sind wir schon mit der ersten Besichtigung durch.

War ein Erfolg ohne Gleichen (is ja auch der Erste gewesen), aber ich denke, wir werden das Kind schon schaukeln. Peter hat einfach alles, was zu dieser Wohnung dazugehört! :D

Tja, ansonsten. ich lag um 6 im Bett heute früh und wurde ganz lieb nach dem Erwachen von Christian mit Kippchen und Käffchen im Bett verwöhnt. Lecker Frühstück gab es auch und ich hab Ananas gegessen und meine Zunge hat noch die normale Größe! Der Hammer! Und sooo lecker!

Ich hoffe wirklich, dass wir das hier so schnell wie möglich über die Bühne bringen! Das ständige hinter-dem-Staub-her-wischen macht mich noch ganz wischi waschi im Kopf.. 

Und, ich finde jetzt reicht es auch schon wieder mit dem alleine sein, Frida ist mit ihren 7cm einfach kein Kuschelersatz! Ich will meine Freundin wieder!

Noch ca. 150 Stunden..

1.2.09 16:52


Ich würde gern, aber ich kann nicht.

Animalisch ist kein Ausdruck. Ich weiß nicht, was es ist und woher es kommt, aber es drückt gewaltig auf meine Stimmung. Ich kann nicht mehr klar kommunizieren. Ich kann nicht mehr klar denken. Ich sehe einfach zum Himmel und sämtliche Worte bleiben mir im Hals stecken. Ich sehe zum Himmel und mein Kopf sagt: Standby Modus aktiviert. Ich sehe zum Himmel. Er brennt.

Ich sehe in den Spiegel und kenne die Person die so dämlich zurückglotzt nicht. Ich steh unter der Dusche und das einzige, was ich spüre ist das Wasser, was sich den Weg durch meine Haare zum Gesicht und dem Rest meines Körpers erkämpft. Alles um mich herum verdampft und glüht, als wenn ich mit meinen Blicken Wasser zum sieden bringen könnte. 

Ich lebe den Alltag. Ich lebe in ihn hinein und mit ihm. Das wollte ich nie. Ich weiß nicht, wie ich das Feuer im Zaum halten kann. Es breitet sich aus und ich hab nichts hier was es aufhält. 

Ich könnte drauf kotzen, aber das würde nur für kurze Zeit die Flammen zügeln. Ich könnte es vollheulen, aber auch das ist nicht der richtige Weg. Tot treten? Anpissen? Schwamm drüber?

Vielleicht ist diese Hitze einfach nur dazu da, alles nieder zu brennen um es hinterher wieder auferstehen zu lassen, wie den Phönix aus der Asche. Vielleicht bin ich auch ein Phönix. Vielleicht sollte ich mich selber verbrennen um mir das Leid nicht mit ansehen zu müssen. Brennende Haut. Brennende Haare. Alles lodert. 

Der Himmel brennt wegen einem Streichholz. 

2.2.09 00:13


THIS IS LOVE

I can't believe life's so complex
When I just wanna' sit here and watch you undress
This is love that I'm feeling 

 I wanna' chase you round the table, I wanna' touch your head
This is love that I'm feeling
I can't believe that the axis turns on suffering
When you taste so good
I can't believe that the axis turns on suffering
While my head burns
This is love that I'm feelin

Even in the summer, even in the spring
You can never get too much of a wonderful thing

 

2.2.09 11:55


Liebeskummer oder neuentdeckte Gefühle?

Ich kann nich essen. Ich kann nicht schlafen. Denken ist inzwischen auch ein zu komplexer Vorgang.

Die Grube im Magen wird immer größer und die Leere in meinem Kopf breitet sich rasend schnell aus. Mir ist regelrecht schlecht. Ich verstehe nicht, wie einige Menschen so sinnlos mit anderen Leben umgehen können. Mit ihrem eigenen Fleisch und Blut.

Einen Höhepunkt gab es zu 100% bei meiner Zeugung.

Das Leben entsteht aus einem Höhepunkt.. Auch eine eigenartige Vorstellung, dass ich durch etwas entstanden bin, was ich noch nie gesehen hab. Vielleicht bin ich deswegen der Realität oft so fern.

Big Brother geht los. Am 23.02. sitz ich wieder in der Live-Show. Diesmal mit meiner Ma. Da freu ich mich ganz arg drauf, auch wenn ich anfangs nicht so glücklich über den Besuch war..

2.2.09 21:18


..
20.2.09 16:11


Ein Hut bringt alles ins Wanken..

was war das denn? Ich hab mich verloren im tiefen Grün.. ich würd mich gern wieder finden! Es gibt noch mehr Katzen außer mir! Welch Leichtigkeit..  

23.2.09 13:13


Jemanden den man liebt sein Vertrauen zu schenken, ist verbunden mit einer x - mal größeren Angst als die, die man vielleicht vor dem Tod hat, oder vor Mäusen oder Menschenmassen, oder anderen Sachen, die einem das Gefühl vermitteln, sich ganz alleine einzusperren und bloß alles schnell vorbei ziehen zu lassen. Gibt man jemanden sein Vertrauen, und der jenige ist einem nicht so wichtig, dass eine Welt zusammenbrechen würde, wenn es missbraucht wird, ist man nur später entäuscht und weiß es beim nächsten Mal besser. Wenn man aber sein Herz und seine Leber zum Vertrauen an jemanden verschenkt hat, ist ein Vertrauensbruch genau das, was beides stielt. Das Herz befindet sich nicht mehr im Körper und die Leber zerstört sich selber mit der Hochprozentigkeit von diesem Scheiß Gefühl, das sich nicht betäuben lässt.

 

So ein verdammter Müll. Es interessiert keine Sau, wem was genommen wird. Verdammt. Den Müll zieh ich mir rein. Tag für Tag ist er in meinem Kopf. Immer nur Sätze die Komma um Komma versuchen sich zu übertrumpfen. Hier nen Anhang, da nen Anhang. Es ist doch sehr erstaunlich, wie man an seinen eigenen Gedankengängen erkennt, ob man intelligenter als drei Nebensätze ist, oder nicht. Ob die im Endeffekt was auf den Tisch bringen, ist egal, aber man hat sie gedacht! Ich bin ja der absolut festen Überzeugung, dass alles Gedachte auch irgendwo Bestand hat. Ich habe nicht das Gefühl, dass irgendetwas verloren geht, was ich mir manchmal in meinem Kopf lustig ausmale. Vielleicht liegt es daran, dass diese Gedanken schonmal von mir gedacht wurden und festgehalten wurden, wer weiß, was für eine Seele ich früher war.

Aber mal ganz im Ernst. Wenn man immer sagen würde, was man denkt, hätte man weniger Freunde, aber die, die dann noch da wären, wären echt die Wahren. Ich halte davon nichts, jemanden etwas vor zu gaukeln, nur weil man die Einsamkeit meiden möchte. Trotzdem hab ich es gemacht. Wenn man ehrlich ist, gibt es mehr Stress, man muss sich nichts ausdenken, wenn allein die Lüge nicht reicht. Das wird ein endloses Netz und man kommt nicht mehr raus. Das ist wie ein riesiger Wüstenschmarotzer von Zelda. Der grüne glibbrige Schleim, der aussieht, wie Wackelpudding. Der hat dich aufgesaugt, dir ein wichtigen Bestandteil deiner Rüstung geklaut und Leben abgzogen. Jede kleine Lüge ist so ein wackliger Wüstenpudding. Aber da das bei Zelda doof kommen würde, wenn einer sagt „der Wackelpudding hat dir ein Stück Würde genommen und dazu noch ein Stück Hirn", ziehen sie dir lieber den Schild ab und nen paar Herzpunkte. Sehr reales Spiel. Gute Metapher, im Nachhinein betrachtet..

 

Das Leben, welches man für die Ausenwelt führt, ist nichts weiter als ein Spiegelbild. Als wenn sich Baum und Berg im Wasser wiedererkennen würden. Es ist die perfekte Illusion, bis jemand einen Stein wirft. Bei kleineren Steinen ist es nicht so schlimm, die Wellen schlagen dann nicht so hoch aus, aber was ist, wenn man einen riesigen Stein schmeißt, das ganze Bild, dieses einzigartige Kunstwerk, wird von einer Sekunde auf die andere zerissen. Am schlimmsten ist es wohl mit dem Wiedererkennungswert, wenn ein starker Wind weht, obwohl auch der noch ein paar grobe Umrisse erkennen lässt.

Aber was passiert, wenn es regnet?

Dann wird diese kleine Perfektion an jedem Milimeter angegriffen, von vielen kleinen Armeen, die man erst garnicht bemerkt.. Sie schleichen sich an und.. BOUM! Ist das gesamte Bild ein Puzzle.. Zerlegt in seine 10.000 Teile.

26.2.09 08:13


Taubenflug auf französisch

Ist es wirklich so schwer wahrhaftig zu lieben? Ohne Einschränkung? Ohne Angst zu haben, dass diese Liebe vergeht? Ist es möglich, einem Menschen alles zu verzeihen? Ist es überhaupt möglich, seine Seele für andere sichtbar zu machen? Warum ist es so kompliziert, zu lieben? Es ist ein Gefühl. Es ist ein Verlangen. Wie Schlafen, wie Essen, wie Trinken. Man muss es tun, ansonsten lohnt sich das ganze Leben nicht. Wer nicht liebt, vergeudet das Schönste auf der Welt. Ich hab geliebt. Ich liebe immernoch. Und ich werde weiter lieben. Es ist eine Schande zu wissen, dass dieses Gefühl vergehen kann. Es ist erschreckend, wie schnell man dieses starke Gefühl verletzen kann. Es ist erstaunlich zu erfahren, welch Schmerz dieses Glück in einem auslöst. Aber alles auf der Welt muss sich die Waage halten. Gut und Böse sind gekoppelt, wie Tag und Nacht, wie Sonne und Mond. Unterschiedlicher können sie nicht sein und trotzdem gehört es zusammen.

Stellt sich die Frage, wer ist die Sonne und wer der Mond? Wer ist Tag und wer ist Nacht?

Dunkel – Hell – Dunkel – Hell –Dunkel – Hell   -  Es ist ein unabwendbarer Wechsel.

Aber es wäre doch sehr trist, wenn es keine Graustufen geben würde. Es ist ja nicht so, dass die Sonne von der Mitte des Himmels runter fällt und der Mond in der selben Sekunde auf diese Position springt. Dazwischen gibt es ein Farbspektrum, das eine unglaubliche Anzahl an Variationen hergibt. Von Gelb zu Orange zu Rosa zu Rot zu Lila zu Dunkelblau bis es endgültig Schwarz erreicht. Bis dahin ist es ein langer Weg. Das Gleiche kurze Zeit später entgegengesetzt.. Irgendwann kommen wir bei Weiß an und dann ist alles bunt, wenn wir ein Prisma gegen das Licht halten. Such dir die Farbe aus, die dir am besten gefällt und halt sie fest. Für immer. Sie gehört dir. Für immer. Sie ist da. Für immer.

Alles was an Erfahrung in einem steckt kann so einfach verloren gehen, wenn nur ein einziger Flügelschlag deine Fassade berührt. Trifft dieser den porösesten Punkt stürzt alles zusammen und du kannst dein Bild von der Welt und ihren Glauben vergessen. An was soll man denn noch glauben? An die Liebe? Ist die da? Hallo? Klopf..Klopf..

– Ja wer ist denn da?

– Ich bin es! Das Leben! Ich wollt dich mal überraschen! 

– Aha.. Ich mag keine Überraschungen..

– Ich hab dir ein bisschen Liebe mitgebracht!

- Nein danke, ich nehme nichts von Fremden an..“

Mach die Tür zu, vergrab dich in deinem Zimmer oder geh raus und lass dich lieben und verletzen.

Ich entscheide mich zur Abwechslung mal für das Zweite.

26.2.09 10:18





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